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Sicherheitslücken bei Breitband-Internetzugang
Wie sicher ist Ihr Computer, wenn Sie sich im Internet bewegen?Dass das Internet Gefahren birgt, sollte in der Zwischenzeit jedem User bekannt sein, doch wie sieht es denn nun in Zahlen aus? Der Kassensturz hat in Zusammenarbeit mit Cnlab geprüft, wie gut der Internetnutzer bei Gebrauch von ADSL oder TV-Kabel geschützt ist. Das Resultat ist erschütternd: Beim Testsieger Green waren 10% aller Nutzer ungeschützt. Bei Bluewin und Solnet waren es 14%, bei Tiscali 22% und bei Tele 2 26%. Am schlechtesten weg kamen Sunrise mit 40% und Cablecom mit 54%. Es wurde auch der durchschnittliche Zeitintervall der Angriffe auf einen Rechner gemessen, dabei geht es darum, in welchen Zeitabständen der Rechner eines Kunden angegriffen wurde. Hier gewinnt Tiscali mit einem Angriff alle 8 Minuten, dicht gefolgt von Green, Bluewin und Solnet mit einem Angriff alle 7 Minuten. Bei Tele 2 wird der Rechner des Nutzers alle 6 Minuten angegriffen, bei Sunrise alle 3 Minuten und bei Cablecom alle 2 Minuten. Wie reagieren nun die Provider darauf? Bluewin ist der einzige Anbieter, der ausschliesslich sichere Nat-Modems verkauft. Bluewin erklärt, die restlichen 14% kämen daher, dass der Kunde sich sein Modem selbst gekauft habe. Solnet hat derweil erweiterte Informationen zur Sicherheit ins Netz gestellt. Sunrise erklärt, es werde zu jedem Modem eine CD abgegeben, die Sicherheitssoftware enthalte. Cablecom verweist auf ihr Internetportal, auf dem man kostenlos Sicherheits-Software herunterladen könne. Ausserdem will Cablecom ihr Angebot um ein Gerät erweitern, das zwischen PC und Modem installiert wird. Wenn Sie nun prüfen möchten, ob Sie ein sicheres Nat-Modem besitzen, können Sie das hier testen. Quelle: Kassensturz
Intercom2000, Roland C. von Känel, Basel, 07.03.2004
Mutprobe oder Dummheit?
Oder haben Sie etwa wirklich vorgesorgt für den Fall des grossen Angriffs?Nein, ich will Ihnen keine Angst einjagen, wie der Titel vielleicht marktschreierisch vermuten lässt. Doch ich glaube, man darf mit Fug und recht behaupten, vor etwa 5 Jahren war es noch eine Mutprobe, ohne zuverlässigen Schutz im Netz zu sein, man konnte darüber lä;cheln. Heute ist sowas einfach nur töricht. Nortons AntiVirus ist seit Jahren das wohl meistverkaufte Produkt zum Schutze Ihres Computers. Zusammen mit Norton Personal Firewall und Norton AntiSpam bietet es den umfassenden Schutz. In Sachen Bedienbarkeit ist Norton AntiVirus 2004 ein Spitzenprodukt. Selbst Anfänger finden sich sofort damit zurecht. Schon beim Start wird der Anwender in der Übersicht über alle wichtigen Ereignisse und Konfigurationen informiert. Die Konfigurationsmöglichkeiten von Norton AntiVirus halten sich in Grenzen und sind somit offensichtlich auf den Endanwender mit weniger Erfahrung ausgelegt worden. Mit Autoprotect wird ein ständiger Wächter im Hintergrund aktiviert. Norton AntiVirus prüft auch ein- bezw. ausgehende Mails auf Virenbefall. wobei es unerheblich ist, welches Mailprogramm Sie verwenden. Laut Angaben der Firma Symantec kann Norton AntiVirus 2004 auch nach anderen Schädlingen, Bedrohungen und lästigen Plagegeistern suchen und den Anwender davor schützen. Dazu gehört auch Spyware, Adware, Dialer, JokeProgramme (z.B. Virussimulationen etc.) und Hackertools (z.B. Flooder, Nuker, Sniffer usw.). Norton AntiVirus 2004 enthält eine LiveUpdate-Funktion. Diese ist sehr nützlich, weil nur eine aktualisierte Software effektiven Schutz bietet. Mit Norton Personal Firewall 2004 hat Symantec ein zusätzliches Tool geschaffen, das auch gegen Hackerangriffe schützt. Der dritte im Bunde ist Norton AntiSpam 2004. Dieses Tool filtert Ihnen zu guter letzt auch noch die lästigen Werbemails aus. Alles in allem kann man Norton AntiVirus 2004, Norton Personal Firewall 2004 und Norton AntiSpam 2004 deutsch als kampstarkes Team gegen üble Elemente aus dem Internet bezeichnen. Quellen: www.trojaner-info.de, www.symantec.de
Intercom2000, Roland C. von Känel, Basel, 01.03.2004
Bakom verbietet Dialer über 090x-Nummern
Hatten Sie auch schon Ärger mit diesen kleinen Biestern?Zahlreiche Angebote im Web laufen über sogenannte Mehrwertdienstnumern (z.B.
0900 Business und Marketing, 0901 Unterhaltung, 0906 Erotik/Pornographie). Dazu
wird ein Dialer heruntergeladen, der die bestehende Internetverbindung trennt
und eine neue aufbaut. Die neue Internetverbindung läuft dann über erhöht
gebührenpflichtige Telefonnummern.
Die stetige Zunahme von Missbräuchen im Bereich der Mehrwertdienstnummern
hat das Bakom (Bundesamt für Kommunikation) und die Telekom-Branche zu nachhaltigem
Handeln bewegt. Seit letzten Jahres werden die Inhaber von Mehrwertdienstnummern
durch das Bakom im Web
publiziert. Seit Dezember 2003 ist jetzt auch die Sperrung von 090x-Nummern
kostenlos. Seit Anfang diesen Jahres haben die grossen 3 Telekom-Anbieter (Swisscom,
Sunrise, Orange) die Vertragsbedingungen für Anbieter von Mehrwertdiensten
verschärft.
Trotz alledem gibt es immer noch schwarze Schafe unter den Anbietern, weshalb
das Bakom sich veranlasst sah, zu drastischeren Mitteln zu greifen. Ab 01.04.2004
dürfen nun in der Schweiz keine Dialer mehr über die Nummern 0900, 0901
und 0906 angeboten werden. Gleichzeitig stellt das Bakom
Informationsmaterial im Internet zur Verfügung.
Mit diesem Verbot nimmt die Schweiz in Europa eine Pionierstellung ein. Trotzdem
ist der unbescholtene Surfer natürlich nicht vor allen Gefahren geschützt,
denn es gibt ja auch im Ausland Dialer-Anbieter. Um sich trotzdem einigermassen
wirkungsvoll vor Dialern zu schützen empfiehlt sich der Einsatz von YAW,
einem kleinen Tool, das Dialer auf der Festplatte aufspürt und entfernt und
auch beim Download warnt.
Intercom2000, Roland C. von Känel, Basel, 08.02.2004
Klingeltöne, Betreiber-Logos, SMS-Bilder und MMS-Versand
Sind Sie auch ständig auf der Suche nach neuen Klingeltönen?Hier finden Sie alles, was Sie für Ihr Handy brauchen, seien das Klingeltöne, Betreiber-Logos, SMS-Bilder oder einen Dienst für den MMS-VersandSie finden hier die neuesten Tophits genau so, wie animierte Bilder für Ihre MMS-Nachricht.
Dieser Service wurde im Hinblick auf das kommende Dialer-Verbot entfernt.
Intercom2000, Roland C. von Känel, Basel, 23.01.2004
SMS-Engpass zu Silvester
Verschicken Sie viele Glückwünsche per Handy?Wie von den Handynetz-Anbietern zu erfahren war, ist zu Silvester mit Engpässen beim Versenden von SMS zu rechnen. Verantwortlich dafür seien die neuen Handy-Generationen mit eingebautem Fotoapparat. Diese führen zu erhöhtem Datentransfer auf den Netzen. Gemäss Schätzungen ist mit einem etwa sechs mal höheren Datenverkehr zu rechnen. Von etwaigen Engpässen seien vor allem städtische Gebiete betroffen.
Intercom2000, Roland C. von Känel, Basel, 28.12.2003
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